Möglichkeiten für Kommunen und Gewerbe
Bei geplantem Austausch einer alten oder ineffizienten Heizungsanlage kann durch ein Fachunternehmen ohne großen Aufwand eingeschätzt werden, ob die Voraussetzungen für den Einsatz von Bioenergie gegeben sind. Über eine Wärmeleitung können ggf. auch benachbarte Gebäude an die Heizzentrale angeschlossen werden, wodurch sich weitere ökonomische Vorteile ergeben.
Die typischen Anlagengrößen zur Wärmeversorgung (einzelner Verwaltungsgebäude, Schulen, Gewerbebetriebe etc ; ggf. im Nahwärmeverbund) liegen zwischen 200 und 1.000 kW Feuerungswärmeleistung.
Bei größeren Neubauvorhaben oder Neubaugebieten liegen oftmals günstige Voraussetzungen für den Einsatz von Bioenergie vor.
Einen Leitfaden zur Nutzung von Biomasse in Kommunen hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit herausgegeben. Er ist erhältlich unter: www.erneuerbare-energien.de und liefert nützliche Tipps sowie Hinweise zur Entwicklung und Umsetzung von Bioenergieprojekten.
Siehe auch unsere Links unter -Kommunen und Gewerbe / Allgemeines-
Die typischen Anlagengrößen zur Wärmeversorgung (einzelner Verwaltungsgebäude, Schulen, Gewerbebetriebe etc ; ggf. im Nahwärmeverbund) liegen zwischen 200 und 1.000 kW Feuerungswärmeleistung.
Bei größeren Neubauvorhaben oder Neubaugebieten liegen oftmals günstige Voraussetzungen für den Einsatz von Bioenergie vor.
Einen Leitfaden zur Nutzung von Biomasse in Kommunen hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit herausgegeben. Er ist erhältlich unter: www.erneuerbare-energien.de und liefert nützliche Tipps sowie Hinweise zur Entwicklung und Umsetzung von Bioenergieprojekten.
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Eine Gemeinschaftspräsentation des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein, |

